1000 Euro Zuschlag für Festival

Die Gleichstellungsbeauftragte Agatha große Macke brachte kein Verständnis für diese Auffassung auf: Es sei „ein Witz“, hier über 2000Euro zu feilschen angesichts eines 30-Millionen-Haushalts.mwa Zwar sprach sich die rot-grüne Mehrheit im Ausschuss für einen höheren städtischen...

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„Nach der Diagnose in die Therapie“

(21.01.2012 Kreiszeitung) Drohendes Etatdefizit ernüchtert Finanzausschuss / Noch keine Sparvorschläge TWISTRINGEN „Die Diagnose ist gestellt, jetzt muss die Therapie kommen“, brachte es CDU-Fraktionschef Bernhard Kunst auf den Punkt. Der Eckdatenentwurf zum Twistringer Stadthaushalt 2012 verheißt nämlich nichts...

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.Neujahrsempfang.

Neujahrsempfang

(16.01.2012) Landkreis. Am letzten Wochenende hatte die FDP-Landtagsfraktion zum traditionellen Neujahrsempfang in den Kuppelsaal des Congress-Zentrum in Hannover eingeladen. In seiner Eröffnungsrede fand Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz aus Diepholz am Sonntag einige mahnende, aber auch optimistische Worte. Unter den...

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Wartehäuschen lässt auf sich warten

(18.01.2012 Weser-Kurier) Ausschuss lehnt Unterstand an KGS Kirchweyhe ab Schülervertreter bemängeln lange Wartezeiten auf die Busse bei Regen und Schnee. Doch zu einer Investition in ein Wartehäuschen an der KGS Kirchweyhe konnte sich der zuständige Fachausschuss vorerst...

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.1,4 Millionen Euro für Radwegebau.

1,4 Millionen Euro für Radwegebau

(17.01.2012 Kreiszeitung) Schwarz: „So schnell wie möglich bauen“ DIEPHOLZ1,4 Millionen Euro kommen unter die Räder – sehr zur Freude des FDP-Landtagsabgeordneten und Landtags-Vizepräsidenten Hans-Werner Schwarz: „Auch die Radwege und Landstraßen in unserer Region profitieren von den Investitionsplanungen...

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Aufschub für Mittel für Sudweyher Ganztag

(18.01.2012 Kreiszeitung) Schulausschuss will vor Beratung über Haushaltsgelder Klarheit in Sachen Melchiorshausen WEYHEDie unklare Situation in Melchiorshausen, ob die dortige Schule geschlossen, saniert oder neu gebaut wird, hat zur Folge, dass die ursprünglich im Rahmen der Haushaltsberatungen...

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FDP Kreisverband Diepholz

Herzlich willkommen bei der FDP im Landkreis Diepholz

Als einer der stärksten FDP-Kreisverbände in Niedersachsen wollen wir Sie über unsere politischen Aktivitäten und Absichten informieren, Ihnen ermöglichen unseren Kreisvorstand, die Kreistagsfraktion und unsere Ortsverbände besser kennen zu lernen, und außerdem geben wir hier unsere aktuellen Termine des Kreisverbandes sowie der Ortsverbände bekannt.

Sagen Sie uns in der Rubrik Kontakt Ihre Meinung, unterstützen Sie uns durch Ihr Wissen oder eine Spende oder informieren Sie sich über eine Mitgliedschaft.

Viel Spaß auf unserer Homepage wünscht Ihnen der Kreisvorstand der FDP-Diepholz!

 

Ihr Dr. Marco Genthe, Vorsitzender



Pressemitteilung - Politik auf Kreisebene konstruktiv begleiten

FDP-Kreistagsfraktion fasste Beschlüsse auf einer Klausurtagung

Die FDP-Kreistagsfraktion hat ihre traditionelle Klausurtagung vor einigen Tagen in Wagenfeld durchgeführt. Die Liberalen berieten über die Mehrheitsverhältnisse im Kreistag und deren Auswirkungen auf die Kreispolitik, die Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsdienstleistungen und über den Haushaltsplan des Landkreises Diepholz für das Jahr 2012.
Das wichtigste Ergebnis dieser Erörterungen fasste Fraktionsvorsitzender Rolf Husmann wie folgt zusammen: „Die FDP-Kreistagsfraktion erwartet vom neuen Landrat und der öffentlich benannten Landratsmehrheit von CDU und SPD im Kreistag in der kommenden Wahlperiode Vorschläge für eine Kreispolitik zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger. Die FDP wird die Politik dieses Regierungsbündnisses auf Kreisebene  dann konstruktiv begleiten, wenn dabei der Umfang und die Qualität der Dienstleistungen für die Bevölkerung nicht reduziert werden.”
Ein zentrales Thema der Sitzung war die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis mit qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Krankenhausleistungen. Die FDP geht davon aus, dass es den Alexianern als Mehrheitsgesellschafter gelingt, ihre bei der Gründung des Klinikverbundes St. Ansgar fixierten Absichten zur Krankenhausversorgung im Landkreis Diepholz zu verwirklichen. Die Liberalen hoffen, dass die Alexianer auf dieser Grundlage ihrer Verpflichtung gerecht werden, für die geburtshilfliche Abteilung am Krankenhaus Bassum eine angemessene Lösung zu entwickeln.
Im Aufsichtsrat des St. Ansgar Klinikverbundes sind die Interessen des Landkreises Diepholz  durch Landrat Bockhop vertreten. In dieser Funktion hat er nach Auffassung der Liberalen auch die Aufgabe, den Kreistag über Pläne und Entwicklungen der Gesellschaft rechtzeitig und umfassend zu unterrichten.
Für optimale Gesundheitsdienstleistungen im Landkreis wollen sich die Kreistagsabgeortneten der FDP auch in weiteren Bereichen einsetzen.
Der Vorsitzende des Ausschusses für Feuerschutz, Sicherheit und Verkehr
Dr. Marco Genthe formulierte es so: „Auf Initiative der FDP ist es in der letzten Wahlperiode gelungen, den Rettungsdienst im Landkreis Diepholz zu erweitern, die Qualität zu erhöhen und durch organisatorische Weichenstellungen zukunftssicher zu machen. Wir werden darauf achten, dass dieser Prozess fortgesetzt wird. Auch bei der notärztlichen Versorgung werden wir Einbußen im Umfang und in der Qualität nicht hinnehmen”.

Ausführlich erörterte die Fraktion den Entwurf des Haushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2012. Sofern die prognostizierten Einnahmesteigerungen und Überschüsse aus dem Jahre 2011 nicht durch bisher unbekannte Ausgabenvermehrungen, z.B. im Jugend- und Sozialbereich, kompensiert werden, tritt die FDP dafür ein, die Senkung der Kreisumlage zu prüfen.
Kreistagsabgeordneter und Landtagsvizepräsident Hans-Werner Schwarz zeigte sich erfreut darüber, dass der FDP-Bundesvorsitzende Dr. Philipp Rösler in seiner Eigenschaft als Bundesminister für Wirtschaft und Technologie erhebliche Fördermittel für acht innovative, mittelständische Unternehmen im Landkreis Diepholz  bewilligt habe. Schwarz wörtlich: „Nur liberale Wirtschaftspolitik in Berlin ist ein Garant dafür, dass Mittelstandsförderung auch in die Tat umgesetzt wird”.

Presseerklärung

Die in der vergangenen Finanzausschußsitzung vorgetragenen Zahlen zur finanziellen Situation der Gemeinde haben sich besser entwickelt, als zu befürchten war. Diese erfreuliche Entwicklung darf jedoch nicht dazu führen, die bereits bestehende Situation zu auszublenden. Ganz im Gegenteil. Insoweit zusätzliche Mittel zu vermelden sind, müssen diese zur Schuldensenkung eingesetzt werden, um für schlechtere Zeiten, die sich europaweit ankündigen, vorbereitet zu sein. Und Schulden hat die Gemeinde Weyhe genug: Zu den 23,9 Mio. Euro sind die 6,5 Mio. Euro Schulden, die die Gemeinde beim Abwasserverband versteckt hat, zu addieren. Die Verbindlichkeiten summieren sich demnach auf die von der FDP prognostizieren 30 Mio. Euro. Von einem Schuldenabbau kann also nur gesprochen werden, wenn der entsprechende Schattenhaushalt ausgeblendet wird. Die SPD streut den Bürgern insoweit Sand in die Augen. Der Beitrag des Ortsvorsitzenden der SPD in der genannten Ausschußsitzung entspricht der Mentalität eines griechischen Finanzpolitikers, nur auf niedrigerem Niveau. Der Beisitzer der Kunstrasenfraktion, der im übrigen auch in der letzten Wahlperiode keinen Sachantrag stellen durfte, versucht sich mit eher peinlichen Formulierungen und persönlich gehaltenen Ausfällen öffentlich zu profilieren. Da wird tatsächlich geglaubt, dass Häme über Umfrageergebnisse der Bundes-FDP sachliche Argumente ersetzt. Am Ende bleibt ein Weyher Schuldenberg, den künftige Generationen abbauen müssen. Die Mehrheit des Weyher Rates macht Politik mit ungedeckten Schecks auf die Zukunft. Der Versuch einer strukturellen Haushaltskonsolidierung mit dem entsprechenden Einsatz finanztechnischer Instrumente, wie von der FDP mehrfach beantragt und von den Grünen unterstützt, findet leider keine Mehrheit. Die Länder in Südeuropa zeigen im Großen, was durch Ignoranz von desorientierten Lokalpolitikern auch im Kleinen geschehen kann. Beides wird den Bürgern auf die Füße fallen.

 

„Politik von unten nach oben!”

Der FDP-Kreisverband Diepholz führte auf außerordentlichem Kreisparteitag emotionale Diskussionen mit

dem neuen Landesvorsitzenden Dr. Stefan Birkner

Landkreis. Der FDP-Kreisverband Diepholz in Aufbrauchstimmung: Das wurde auf dem außerordentlichen Kreisparteitag deutlich, der vor einigen Tagen im Museums-Café am Stadtsee in Sulingen stattfand. Zu dieser Tagung, die ausschließlich der Aufarbeitung des Kommunalwahlergebnisses galt, waren als Gäste der neu gewählte FDP-Landesvorsitzende, Dr. Stefan Birkner, sowie der kommissarisch eingesetzte Generalsekretär, Dr. Gero Hocker, mit von der Partie.
Kreisvorsitzender Dr. Marco Genthe konnte zu dieser Arbeitssitzung über 60 FDP-Mitglieder willkommen heißen. In seiner Begrüßung wies Genthe noch einmal auf die Situation im Landkreis Diepholz aus Sicht der FDP hin. Man habe zwar „nur” zwei Kreistagsmandate verloren und sei auf Landesebene insoweit der erfolgreichste Kreisverband gewesen. Das könne jedoch nicht zufrieden stellen, denn das Wahlergebnis spiegele nicht wider, dass der Kreisverband in den letzten Jahren eine anerkannt gute Kommunalpolitik abgeliefert habe. Die Mandatsträger vor Ort sind nach seiner Meinung für Fehlentwicklungen bestraft worden, die in Berlin ihren Ursprung haben. Deshalb sei es jetzt nötig, nach vorne zu schauen und Maßnahmen zu ergreifen, „damit die Liberalen wieder vernünftig wahrgenommen werden”, so Genthe.
Auch der Landesvorsitzende konnte dies nur unterstreichen, denn auch im Land Niedersachsen liefere man zusammen mit der CDU konstruktive Arbeit ab und man könne auf eine erfolgreiche Wahlperiode zurück schauen. Doch das letzte Kommunalwahlergebnis sei ein schwerer Schlag für die Liberalen in Niedersachsen gewesen. „Jetzt heißt es, das wieder aufzuholen”, so Birkner. Seitens des Landesverbandes habe man jetzt insgesamt acht Regionalkonferenzen geplant, in denen die Mitglieder konstruktiv am Wahlprogramm für die bevorstehende Landtagswahl mitarbeiten können.  Birkner betonte, dass man „Politik von unten nach oben” machen wolle und nicht von oben herab mitteilen, was zu machen sei. Man wolle stärker mit der Basis ins Gespräch kommen  und ein Programm erarbeiten, das zunächst jeweils vor Ort zu diskutieren sei. Weiter wolle man sich auch um die ehemaligen kommunalen Mandatsträger kümmern und sie mit Info-Material versorgen, denn auch auf die erfahrenen Politiker sei man angewiesen. „Wir wollen ein klares liberales Profil herausstellen”, betonte Dr. Birkner.
Auch der designierte Generalsekretär der Niedersachsen-FDP versprach bessere Arbeit seitens der Landesgeschäftsstelle. Es werde in Zukunft in der Geschäftsstelle einen „Kümmerer” geben, der den Kommunalpolitikern mit Rat und Tat zur Seite stehen werde. Man wolle sich bemühen, die geleistete Arbeit besser zu vermarkten, damit man aus dem Tief der Partei schnell wieder heraus komme.
In der anschließenden, teilweise sehr emotional geführten, Diskussion der Tagungsteilnehmer mit den Gästen aus Hannover wurde ganz deutlich, dass man jetzt nach vorne schauen müsse: „Nach der Wahl ist vor der Wahl”. Die Landtagswahlen stehen in etwa 13 Monaten bevor und man erwarte von der Landes-FDP Offenheit gegenüber den Bürgern sowie moderne, kurze und prägnante Aufklärung über die aktuelle Politik. Dabei wurde die Informationspolitik der Bundesebene deutlich kritisiert. Weiter wurde auch deutlich, dass es zur Zeit ein echtes Marketing-Problem gebe. Auch dieses müsse bewältigt werden.
Im Schluss-Resümee des Abends stellte Dr. Stefan Birkner fest, dass man viel stärker mit der Basis zusammen arbeiten wolle und man liberale Position noch deutlicher machen müsse. Um das zu erreichen, benötige man die konstruktive Mitarbeit der Mitglieder vor Ort. Aber er freute sich auch, dass man hier im Kreisverband Diepholz eine sehr gute liberale Politik mache, auf die man sich immer verlassen könne.

Bildunterschrift:
Die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes diskutierten sehr emotional auf dem außerordentlichen Kreisparteitag in Sulingen mit dem Landesvorsitzenden Dr. Stefan Birkner  (stehend) und dem komm. Generalsekretär Dr. Gero Hocker (links daneben). Die Moderation hatte Kreisvorsitzender Dr. Marco Genthe übernommen.
Foto: Kawemeyer

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